Pastelle des 18. Jahrhunderts in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen


Erstmals werden mit dieser Ausstellung nicht nur bekannte Künstlerinnen und Künstler des 18. Jh. vorgestellt, sondern eine Technik, die in diesem Jahrhundert sehr beliebt war: Das Pastell. 
Dabei wird die Farbe trocken, mit Pastellstiften flächendeckend aufgetragen, entsprechend kann man hier nicht von Malerei oder Zeichnung sprechen. Das Pastell ist ein besonderes Beispiel, das in seiner Zeit zahlreiche Meisterwerke uns näher bringt, die in ihrer Raffinesse und äußersten Darstellungskraft geradezu eine Offenbarung sind. Anhand von nur vier vorgestellten Malerinnen und Malern werden sehr viele Porträts und Szenen aus dem Alltag gezeigt.
Die Franzosen Joseph Vivien (1657 – 1734) und Maurice Quentin de La Tour (1704 – 1788), der Schweizer Jean Etienne Liotard (1702 – 1789) – wer kennt nicht sein Schokoladenmädchen aus dem Dresdner Museum? – sowie die aus Venedig stammende Rosalba Carriera (1675 – 1757) vermitteln eine Fülle von herausragenden Werken, die unmittelbar die Zeit des Rokoko repräsentieren und in Stil, Technik und individueller Vitalität sinnlich erlebbar machen.
Treffpunkt: Pinakothek der Moderne (Graphische Sammlung)



1 Tag, 14.07.2022
Donnerstag, 11:00 - 12:30 Uhr
1 Termin(e)
Dr. Eckehard Bartsch
2141
Kursgebühr:
12,00

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